Hendrixperience Orchestra

Jimi Hendrix hat Gitarren wie Frauenherzen in Flammen gesetzt, als Performer war er eine Naturgewalt, sein Sound pure Ekstase. Doch was bleibt von seinen Songs, wenn man einmal auf die epigonenhafte Pose des wilden und klanggewaltigen Gitarristen verzichtet? Schon zu Lebzeiten fühlte sich Hendrix als Songwriter verkannt. Thärichen´s Hendrixperience Orchestra geht seinen Songs auf den Grund und findet dafür neue Klänge - ganz ohne verzerrte Gitarre. Mit der wunderbaren Stimme von Lea Frey würdigt das neunköpfige Ensemble die Tiefe und Poesie seiner Stücke und feiert zum 75.Jubiläum den Songwriter Jimi Hendrix.

Info Presse Text PDF

CD "Thärichens Hendrixperience Orchestra" bei:

Besetzung:

Label: Laika Records
Booking: Nicolai Thärichen

Pressezitate

Die subtil reduzierten Balladen kommen am besten.
Detlef Kinsler, Frankfurt Journal, 06 2016
Hendrix leuchtet unter seinen Händen anders: filigraner, farbiger. Und dennoch rockt es. Auch ohne Gitarre.
Reinhard Köchl, Jazz thing 115
Und mit Lea W. Frey, die den Gesang auch lebt, ist eine vielseitige Vokalistin mit von der Partie, die sich wie ein musikalisches Chamäleon traumhaft sicher durch die allermeisten der zehn Hendrix-Stücke und der zwei Eigenwerke des Bandleaders bewegt. Das Nonett lässt es rocken („Purple haze"), zu Beginn sphärisch rauschen, dann jazzig aufleben und schließlich entrückt aushauchen („The wind cries Mary"), balladesk langsam schillernd ansteigen („Little wing") oder rein instrumental Sixtie-Movie-Flair aufleben sowie witzigschräg mit Bluespatterns angehen („Belly button window"). Michael Schaust, Jazz Podium Sept. 2016