










Das Jubiläumsalbum zum 25. Tentett-Geburtstag handelt von den großen Gefühlen. Dabei ist nichts wie es scheint: die „Liebe" kommt einem wie eine Krankheit vor, die „Einsamkeit" erscheint als „süßeste Wahl“, und das „Glück" findet sich im stillen Beieinander-Liegen. Thärichen freut sich über eine perfekt eingespielte Band, deren Mitgliedern er Stücke auf den Leib schreiben kann. „Mit einem solchen Ensemble, in dem alle nicht nur treu, sondern auch schöpferisch sind, kann ich gar nicht anders, als ein glücklicher Band-Papa zu sein“, so sein Fazit nach 25 Jahren Tentett-Historie.
Pianist und Komponist Nicolai Thärichen leitet meistens Jazzorchester und schreibt für diverse Großformationen. Auf dem Album „Triptychon“ zeigt er sich allein am Klavier von seiner persönlichsten Seite. Seine Kompositionen hat er jeweils seinen Liebsten gewidmet, die im Studio in Form von Fotos anstatt von Noten auf seinem Klavier standen. Mit „January“ wurde seine Tochter bedacht, „My Here and Now“ ist seiner Frau gewidmet, „Strange Bells“ seinem verstorbenen Vater, und den Standard „Moon River“ spielte er für seinen besten Freund ein.
Das neue Album „No Half Measures“ von Thärichens Tentett ist eine Herzensangelegenheit: Nach nunmehr 20 Jahren, 5 Alben - das letzte Echo-prämiert - und vielen Konzerten in Europa und Asien bedankt sich Bandleader Nicolai Thärichen bei seinen treuen Musikern mit auf den Leib geschriebenen neuen Stücken. Dabei konnte jeder eigene Ideen einbringen, seien es Gedichte zum Vertonen, Originalkompositionen oder Lieblings-Songs zur besonderen Behandlung. Herausgekommen ist ein ebenso abwechslungsreiches wie persönliches Programm, das noch tiefer blicken läßt in die Vorlieben und Talente aller beteiligten Künstler. Die Band gab sich selbst das Motto und der CD den Titel „No Half Measures“, keine halben Sachen: ein großes Dankeschön an das treue Publikum und eine runde Sache zum Jubiläum
Das neue Album „No Half Measures“ von Thärichens Tentett ist eine Herzensangelegenheit: Nach nunmehr 20 Jahren, 5 Alben - das letzte Echo-prämiert - und vielen Konzerten in Europa und Asien bedankt sich Bandleader Nicolai Thärichen bei seinen treuen Musikern mit auf den Leib geschriebenen neuen Stücken. Dabei konnte jeder eigene Ideen einbringen, seien es Gedichte zum Vertonen, Originalkompositionen oder Lieblings-Songs zur besonderen Behandlung. Herausgekommen ist ein ebenso abwechslungsreiches wie persönliches Programm, das noch tiefer blicken läßt in die Vorlieben und Talente aller beteiligten Künstler. Die Band gab sich selbst das Motto und der CD den Titel „No Half Measures“, keine halben Sachen: ein großes Dankeschön an das treue Publikum und eine runde Sache zum Jubiläum.
ECHO Deutscher Musikpreis Jazz 2013

"Eine beeindruckend konzipierte Synthese aus druckvoller Bigband-Poesie und zärtlichem Kammer-Jazz. Grandios. Fabelhafte Arrangements – schillernde Miniaturen, deren Schönheit einen Meilenstein des aktuellen deutschen Jazz markiert."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
"Geistreiche, überraschende Kompositionen. Lieder des Widerstandes gegen das ästhetisch Alltägliche. Ein Hörgenuss.“
Süddeutsche Zeitung
"In seinen besten Momenten glänzt Thärichens Tentett mit verschachtelten oder zirkulierenden Arrangements, subtilen bis entschlossenen Solos, überraschenden Wendungen und absichtsvollen Querschlägern. So changiert Thärichens Tentett wie wohl keine andere aktuelle Bigband elegant zwischen Affirmation und Überraschung, vertrauten Traditionen und gewitzten Ideen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Neues vom Meister- Arrangeur: `Farewell Songs´ ist das vierte Album der Berliner Mini Big Band und bringt alles mit, was Kunst ausmacht. Pathos und Können, Leidenschaft und Reflexion, musikalische Übersicht und gestalterischen Wagemut. Ein Highlight des Jazz-Herbstes."
AUDIO
"Aus neun Instrumenten und der androgynen Stimme des Sängers Michael Schiefel bildet der Pianist und Komponist Nicolai Thärichen eine der originellsten deutschen Bands. Der Berliner vertont lyrische Texte zu Klangbildern an der Grenze von Jazz und Kabarett - ein Gegenstück zum Klamauk der Spaßgesellschaft.“
KulturSPIEGEL
"Hoffen wir, dass es Deutschlands interessanteste Jazz-Großformation der vergangenen Jahre mit ihren Abschiedsliedern nicht zu wörtlich nimmt. Weitermachen!“
Rondomagazin
"Thärichens Tentett hat mit Literatur zu tun, vertont Nicolai Thärichen doch gerne Gedichte von Dorothy Parker, Lord Byron oder dem dichtenden britischen Psychiater Ronald D. Laing. Das Ergebnis ist das kompositorisch Gelungenste, arrangementtechnisch Ausgefeilteste und in der Präsentation Humorvollste, was derzeit in Deutschland von einer größeren Besetzung kommt.“
Süddeutsche Zeitung
'Thärichen's Tentett delivers the most felicitous compositions, the most polished arrangements, as well as the most humorous presentation of all larger German jazz groups. Last but not least because of Michael Schiefel’s performance, Germany’s most talented contemporary Jazz singer.’
Süddeutsche Zeitung
"Brilliant, wie Komponist und Pianist Nicolai Thärichen schillernde Klangfarben zwischen druckvollem Big-Band- und intimen Kammer-Jazz inszeniert."
Stereoplay
„Wirklich und wahrhaftig: ein Gedicht.“
JAZZTHING
"Klanggewaltig und feinsinnig, verspielt und spritzig - Nicolai Thärichen ist mit seinem Tentett der zweite große Wurf gelungen."
Tip
„Die umwerfendste Jazzplatte aus Deutschland in diesem Jahr“ „This year's most stunning German Jazz-album“
DIE WELT
„Das jetzt auf Tonträger gebrannte Ergebnis dieser Arbeit ist nichts weniger als eine Sensation. Thärichens Tentett ist eine Ausnahmeerscheinung in der an großformatigen Bands nicht gerade armen Szene.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Wie ein ins 21. Jahrhundert katapultierter Robert Schumann erfindet er das Kunstlied neu und lässt es von dem Gesangsakrobaten Michael Schiefel interpretieren.“
DER TAGESSPIEGEL
"Hendrix leuchtet unter seinen Händen anders: filigraner, farbiger. Und dennoch rockt es. Auch ohne Gitarre."
Jazz thing
"Und mit Lea W. Frey, die den Gesang auch lebt, ist eine vielseitige Vokalistin mit von der Partie, die sich wie ein musikalisches Chamäleon traumhaft sicher durch die allermeisten der zehn Hendrix-Stücke und der zwei Eigenwerke des Bandleaders bewegt. Das Nonett lässt es rocken („Purple haze"), zu Beginn sphärisch rauschen, dann jazzig aufleben und schließlich entrückt aushauchen („The wind cries Mary"), balladesk langsam schillernd ansteigen („Little wing") oder rein instrumental Sixtie-Movie-Flair aufleben sowie witzigschräg mit Bluespatterns angehen („Belly button window“)."
Jazz Podium
"Die subtil reduzierten Balladen kommen am besten.“
Frankfurt Journal
Als Arrangeur für das Jazz Ensemble Baden-Württemberg.
Als Pianist und Arrangeur für den Landesjugend Jazz- und Popchor.
Als Pianist und Arrangeur für den Landesjugend Jazz- und Popchor.
Als Pianist und Arrangeur für den Landesjugend Jazz- und Popchor.
Als Pianist und Arrangeur für den Landesjugend Jazz- und Popchor.
Als Pianist und Arrangeur für den Landesjugend Jazz- und Popchor.
Als Pianist des Marie Séférian Quartetts.
Als Komponist/Dirigent des Berliner JugendJazzOrchester.
Als Keyboarder und Arrangeur der Hip-Hop-Band Juiceful Jazz
Als Komponist/Dirigent der Bigband des Hessischen Rundfunks:
Als Komponist/Arrangeur für das Gesangsquartett "Berlin Voices“:









